
Moinsen. Keine Ahnung, wie es Ihnen mit all dem geht, was geschieht – und was nicht geschieht. Mir fällt noch schwer, was ich empfinde, in Worte zu fassen…
„Morgen in stürmischer Zeit“ weiterlesen
Neues aus der Freien Dachkammer Langenhorn

Moinsen. Keine Ahnung, wie es Ihnen mit all dem geht, was geschieht – und was nicht geschieht. Mir fällt noch schwer, was ich empfinde, in Worte zu fassen…
„Morgen in stürmischer Zeit“ weiterlesen
Ich habe heute, wie an jedem Tag, mehrere Tageszeitungen (online) gelesen. Danach habe ich mir die Pressekonferenz des Gesundheitsministers angesehen. Beides war aufschlußreich. Es wurde in des Ministers “Presseschau” viel, sehr viel geredet – dennoch gab es kaum Antworten auf Fragen, die uns alle bewegen. Es gab, einmal mehr, viele “Empfehlungen”. Bevor ich Ihnen Mut machen möchte, eigenverantwortlich zu handeln, will ich erst ein paar Worte zu dem schreiben, was heute da geschah…
„Die Organisation von Verantwortungslosigkeit“ weiterlesen
Montag. Nach dem großen Krisenzipfel. Es wurde gehobelt, kein Spahn ist gefallen und wir wissen nun endlich, was zu tun ist. Wir haben “Empfehlungen”, werden ermuntert, dürfen kluge Entscheidungen treffen und man setzt Vertrauen in uns! Na, wenn das nichts ist…
Das Viele von uns das alles schon tun – geschenkt. Das Bild oben veranschaulicht die Sache insgesamt recht gut: Ganz oben, das ist “Berlin”, in der Mitte “die Länder” und ganz unten, der/die in die Knie geht und schultert, was die anderen an Verantwortung zwischen sich hin und her schieben: Das sind die Städte, die “Kommunen”. Am Ende also: Wir. Wenn jetzt auch noch alle Lifestylisten, Übermütigen, und Immersorglosen sich an die “Empfehlung” halten, dann kann ja, nach politischem Ermessen, überhaupt nichts mehr passieren. Zumal ja Deutschland auch eines der wenigen Länder der Welt ist, wenn nicht gar das Einzige, über das beizeiten ein Viren-Scanner installiert wurde…

Ich bin heute morgen unglücklich gestürzt und sitze jetzt hier mit Eisbeuteln am Unterschenkel. Mehr weiß ich dazu nicht zu sagen, außer, dass es sehr weh tut und ich vielleicht an der Tastatur ausfalle. Aber mir liegt etwas so sehr am Herzen, daß ich es jetzt noch veröffentlichen will…
„Miserabler Morgen.“ weiterlesen
Ich muß mal mit der bestehenden Vorstellung aufräumen, ich dächte mir die Bewohner der Dachkammer allesamt aus und in Wirklichkeit gäbe es die nicht. Das ist falsch. Es gibt sie und sie sind quicklebendig. Jede*r ist mir im Laufe meines Lebens geschenkt worden oder über den Weg gelaufen und alle sind bei mir eingezogen…
„Kein Schein. Sein. Von den Puppen…“ weiterlesen
Der Himmel blau, die Sonne scheint. Good Morning.

Kalt ist es, aber ich hab die Sonne schon gesehen und sie reingelassen, in mein Herz. Zwei von den Dreien auf dem Photo kennen Sie ja schon, den Dritten, Robbie, hatte ich auserkoren, in meiner Komödie den Russen zu spielen. Er gab mir gestern, nach langen Verhandlungen und Reden mit Engelszungen einen Korb. Will er nicht. Macht er nicht…
„Moin. Der Russe kommt nicht.“ weiterlesen
Wenn ich in den letzten Tagen nicht geschrieben habe, dann lag das nicht allein am Muskelkater, sondern auch daran, daß mich die Nachrichten in zunehmendem Maße bekümmern und sowas wie … verwirren? verstören? Mir fällt kein zutreffendes Wort ein…
„Das Schreiben in Zeiten von Covid 19“ weiterlesenIch wünsche Ihnen eine angenehme Woche und mir, dass der Montag bald rum ist und der Muskelkater nachlässt…

Ich hab gestern die Gunst der trockenen Stunden genutzt und mit der Gartenarbeit angefangen. Ich mache alles “frühlingsfrisch”, was heißt, daß ich nichts im Herbst ausräume, sondern erst Ende Februar damit anfange, das Laub zu kehren und verblühte Stauden und Gräser zu schneiden. Die Vögel im Garten danken es mir und vermehren sich fröhlich…
„Ella und das Komitee für Unterhaltungskunst.“ weiterlesen