Eine herzliche Bitte

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Christo ist gegangen.

Moin. Ein Tag mit einer traurigen Nachricht. Christo ist nun wieder mit Jeanne-Claude.
Er hat uns große Geschenke gemacht und wird immer gegenwärtig sein. Wie seine Kunst. Sie war immer schön, aber nie sinnlos. Zum Abschied einen Blick auf “unseren” Reichstag.

update: Ein Nachruf
und hierzu werde ich Ihnen meine sehr persönliche Erfahrung schreiben. Demnächst.

Und noch einen älteren Artikel habe ich gefunden, ein Interview. Sie sollten nicht versäumen, sich das eingebettete, kurze Video anzusehen.

Als ich einst nach Hamburg zog. Erste Eindrücke.

Ich hatte ja gestern gesagt, dass ich Ihnen, so nach und nach, mal ein paar Geschichten aus meinen ersten Tagen in Hamburg hier reinstellen wolle. Von wegen: Nich lang schnacken. Und unter welchen Umständen ich den Spruch zum ersten Mal gehört habe. Ich schrieb damals noch Kolumnen im Pott, und berichtete da hin und wieder über die Erlebnisse, die ich bei meinen Besuchen in der Hansestadt Hamburg machte. Hier ist also die Geschichte von meinem ersten Fischmarktbesuch. Sie ist in meiner Muttersprache geschreiben, aber bei der Lesung im Langenhorner Heimatverein hat man mir versichert, Sie kämen ganz wunderbar damit klar. Denn man tau…

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Nach 14 Tagen …

Ein Hauch genügt. Dann verteilt sich die Saat….

Da ist sie also, die Quittung, für all den Übermut, die Leichtfertigkeit, mit der sich manch einer die 7-Meilen-Stiefel angezogen hat. Es braucht ja immer diese 14 Tage, nach denen sichtbar wird, welche Maßnahme sich wie ausgewirkt hat. Und vor 14 Tagen, vielleicht erinnern Sie sich noch, da war ich betrübt und zornig, ob der Sorglosigkeit, die manch einer an den Tag legte. In Massen strömten die Menschen an jenem Wochenende hinaus, drängten sich, ohne jede Vorsicht, ohne Abstand, ohne Masken, auf ihren Wegen in die “Normalität”.

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Frohe Pfingsten !

Brummsummse 2. Freiluftinsektarium Langenhorn.

Guten Morgen. Ich wünsche Ihnen ein gesegnetes Pfingstfest und einen angenehmen Sonntag. Ich hab mir mal einen Langschlaf gegönnt. Sie nicht, Sie sind schon fit, wie ich sah und joggen durchs Netz. Danke für den Tee, schön, dass Sie mir eine Tasse hingestellt haben, kann ich brauchen, wach bin ich nämlich noch nicht. Ich wollte nur flott ein freundliches Moin in den Äther brummen, nach dem ich sah, dass so viele schon hier vorbei geschauen. Zu lesen gibt es ja genug, fühlen Sie sich also wie zu Hause, stöbern Sie ein bißchen in den Regalen, es ist für jeden was dabei.. Und ich wache in der Zwischenzeit erstmal ganz in Ruhe auf, blockiere das Bad, geh in die Maske und mal mir ein Gesicht 😉 Bis später…

Nich lang schnacken …

Bad Meingarten. Bienenfreundlich. Vorgestern.

Das war der erste “Spruch”, den ich in Hamburg gehört habe. Morgens um 5, an den Landungsbrücken, bei meinem allerersten Fischmarktbesuch, als man mir einen eiskalten Korn reichte. Das ist eine Geschichte, die ist schon geschrieben, in meinen “Hamburger Geschichten”, ich werd sie an Pfingsten wohl mal hier veröffentlichen. Bisher kennt man sie nur im Pott. Seither war der Spruch immer mit Alkohol verbunden, aber in letzter Zeit bekommt er eine neue Bedeutung, eine, die mir viel besser gefällt…

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Der Witz von gestern aus Absurdistan.

Gestern. Pferdeschau in Langenhorn. Gratis.

Ich erwähnte ja schon, daß das gemeine Putzen von Strassennamensschildern ausgesprochen lustig ist. Für mich, wie auch für die Passanten. Stutz. Staun. Und nach ersten gemeinsamen Heiterkeitsausbrüchen kommt man mit Menschen ins Gespräch, denen man ansonsten wahrscheinlich nicht mal begegnet wäre. Wenn Sie, in dieser Zeit, sich gelegentlich mal einsam fühlen oder Ihnen die Decke auf den Kopf zu fallen droht: Ich kann das Putzen im Langenhorner Schilderwald wirklich empfehlen…

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Mor..gähn. Pfingstsamstag, der 30. Mai 2020. Markt.

Entdeckung der Vielfalt…Botanische Gärten Langenhorn. Überall. Eintritt frei.

Moin. Sonne strahlt, Himmel blau und wolkenlos, leichter Wind. Die Wetterfrösche hatten bedeckt und viele Wolken angekündigt. Sie sehen: Bei mir stimmt das Wetter viel genauer nicht. Pfingstwochenende. Ich hoffe, der Geist wird noch rechtzeitig überall ausgegossen, bevor hier alle durch die Republik sausen… Ich freu mich auf den Markt, auf einen Capuccino in der Sonne, ein Eis bei Jacobs, das jetzt ein “Langenhorner Jung” betreibt, und auf einen Kurz-Urlaub in Bad Garten. Kaffee steht auf dem Tisch, Zeitung ist von gestern , die gute Laune frisch. Ich hoffe, Sie schliefen gut. Grüße gehen heute nach Leinburg, San Jose, Schweindorf, Wiesbaden, Heide, Rheinberg und Duisburg.
Eine kurze Antwort vom Bezirksamt kam gestern noch, Höflichkeit ist eingekehrt, verbunden mit der Bitte, mich bis Dienstag zu gedulden. Mach ich natürlich, denn, das wissen wir ja alle: Was lange währt, das wird am Ende gut…
Bis später l…

Wochenende. Feierabend.

An meiner Gartenarbeitshütte.

Der Tag war anstrengend, aber durchaus erfolgreich. Doch heute mag ich nicht mehr schreiben, ich bin müd, der Muskelkater möchte liegen, ich wollte Ihnen aber erst noch einen schönen Abend wünschen, bevor ich meinen Schreibtisch aufräume und den Rest des Tages im Bett verbinge. Was ich heute tun wollte, hab ich nicht getan, aber vieles ist erledigt, was ich gar nicht auf meinem Plan hatte. Normal. Ich freue mich auf ruhige Pfingsttage im Garten und Abende am Schreibtisch. Ein Schild will ich morgen noch putzen, das ich mir heute ausgesucht habe. Ein besonderes Schild, in einer besonderen Strasse, das es verdient, zu glänzen. Aber das soll eine Überraschung sein, deswegen erzähl ich heut nix, sondern schreib Ihnen später eine kleine Geschichte darüber, warum ich ausgerechnet dieses gewählt habe. Wo es doch in Langenhorn eine so große Auswahl gibt. Und eine lustige Geschichte habe ich heut erzählt bekommen, die in Zusammenhang mit den Schildern steht. Die schreib ich Ihnen auch. Sie sollen ja mitlachen können, über die Absurditäten des Langenhorner Behördenalltags…
So. Und nun aber Schluß für heute, Poppo waschen, Zähnchen putzen, ab nach Bett 😉 . Musik zwo drei vier.