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Aktion Steinreich.

Photo von Alex.

Das Leben ist bunt. Wie bunt es sein kann, das zeigt eine Aktion Ecke Höpen/Ohlmoorgraben/ blaue Brücke, auf die Alexandra aufmerksam macht und den Hinweis geb ich gerne weiter. Buntbemalte Steine säumen den Weg, es werden täglich mehr. Sie können mitmachen oder aber, wenn Oxpark zu weit ist, auch in Ihrer Nachbarschaft damit anfangen. Von einem Wunsch-Baum habe ich gelesen, aber da fehlen mir noch Bilder und nähere Informationen über den Standort. Wenn Ihnen auch hübsche Dinge begegnen, die Lächeln in Gesichter zaubern, dann her mit Hinweisen und Photos. Ich stell Sie dann ebenfalls hier hinein.

Die Gebrauchsanweisung 😉

Genug ist genug. Das Gender*sternchen und ich. Singe, wem Gesang gegeben.

Ich hätte schon lang etwas zur Veränderung der Sprache schreiben sollen, hatte aber nie so richtig Lust dazu. Ich schrieb lieber schöne Geschichten, als Sprache zu analysieren. Daran hat sich lang nichts geändert. Seitdem ich jedoch hier schreibe, stolpere ich andauernd über herumliegende Gendersternchen. Es fing damit an, daß ich über meinen Beruf schrieb. Da ist es klar, daß ich für mich das Wort “Schriftstellerin” als meine Berufsbezeichnung nutzte. Als ich es tippen wollte, weigerte sich mein Finger ganz hartnäckig “automatisch” die Taste mit dem Sternchen zu drücken. Dazu befragt, meinte der schlimme Finger, es ginge in diesem Satze, den zu schreiben ich mich angeschickt hätte, doch zweifelsohne um mich. Und das wäre doch nun ganz und gar persönlich, beträfe mich also ganz allein und mein Geschlecht seie mir doch völlig klar und deshalb eindeutig zu bezeichnen, nämlich ohne *. Das schien mir logisch und die Sache war erstmal erledigt. Geblieben war die Frage meiner gesamten Hand, ob es für solche Fälle wohl Regeln gäbe, also eine Art “Gendergrammatik”, mit der man sich solche Fragen beantworten könne. Irgendwann, wenn ich mal ganz ausgesprochen große Langeweile und sonst nichts zu tun hätte, könnte ich mich ja drum kümmern. Bis dahin würde ich ein paar Sternchen hier und da einstreuen, aus Höflichkeit sozusagen. Ich bin gerne höflich. Und dann ist gestern, zum wiederholten Male, etwas passiert, zu dem ich schreiben will. Weil ich muss. Es geht offenbar nicht anders, denn nun werden meine Grenzen so deutlich verletzt, daß ich das nicht mehr schweigend hinnehmen kann. Ich gestatte mir also, mal wieder, ein paar deutliche Worte.

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Super Sonnensonntag. Der erste im April

Auf meinem Schreibtisch.

Guten Morgen. Ein wunderbarer Frühlingstag wartet auf uns, lassen Sie ihn uns genießen. Mit Abstand. Platz gibts genug, es muss ja nicht immer an der Alster oder Elbe sein. Die Tarpenbeck und der Bornbach sind auch ganz schön…
Grüße gehen heute nach Langenhagen, Braak, Schwerin, Montreal und Scottsdale.

Nur mal so. Weil sie so schön ist, die Blume.

Roter Mohn

Ich photographiere so so gerne. Der Mohn ist eine meiner Lieblingsaufnahmen. Am Ostersamstag brenn ich Ihnen das Osterfeuer von der Freiwilligen Feuerwehr Langenhorn hier ab, nur den Caipirinha müssen Sie selbst mitbringen 😉 . Es ist zwar das Feuer vom vergangenen Jahr, aber das werden Sie gar nicht merken. Für Sie wird es ganz und gar neu sein, denn Sie sehen es ja dann mit meinen Augen …
Noch ein bißchen schmissige Musik. Vergessen Sie nicht zu leben, zu lieben, auch jetzt. Jetzt doch erst recht! Blühen Sie auf, trotz alledem. Genießen Sie dieses wundervolle, einzigartige Leben. Es ist so schön wie der rote Mohn….

Das einzig Nötige, damit das Böse Erfolg haben kann, ist, dass die Guten einfach zusehen. (Zitate)

Hier eine Meldung von heute aus dem ” Deutschland-Ticker” der Frankfurter Rundschau :

+++ 11.45 Uhr: Die Bundesregierung befürchtet eine Zunahme rechter Gewalt im Zuge der Corona-Krise. Es gebe erhöhte Aktivitäten und Planungen rechtsextremer Gruppierungen, teilte das Bundesinnenministerium dem Bundestag mit. Vertreter des Bundesamtes für Verfassungsschutz und des Bundesinnenministeriums setzten die Obleute des Innenausschusses über Aktivitäten innerhalb der rechtsextremen Szene in Kenntnis, hieß es weiter. Demnach bereiten sich Mitglieder sogenannter Prepper-Gruppen (to be prepared: vorbereitet sein) auf einen angeblichen Tag X vor, an dem die öffentliche Ordnung zusammenbrechen soll. In Schleswig-Holstein, Hamburg, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen sollen laut den Behördenangaben Waffen und Munition aus Verstecken, sogenannten Safehouses, geholt worden sein.”

Was ich nicht gelesen habe: Beschränkt sich der Verfassungsschutz auf das Zuschauen und Unterrichten? Wurden Waffen und Munition sichergestellt ? Sitzen die “Vorbereiteten” in U-Haft? Oder putzen die “unter Beobachtung” ihre Waffen?

Die Frankfurter Rundschau ist, soweit ich feststellen kann, die einzige Zeitung, die darüber bisher informiert hat.
Lesen Sie doch bitte den Eintrag auf Wikipedia und auch die weiteren Quellen dazu. Zitat: “In den von „Hannibal“ koordinierten Chatgruppen tauschten sich die Mitglieder, darunter viele Polizeibeamte, ehemalige oder aktive Bundeswehrsoldaten, verschlüsselt darüber aus, dass ein Krisenfall in Deutschland eine Chance für einen bewaffneten Umsturz biete, den es vorzubereiten gelte. Dann könne man die Macht übernehmen, linke Politiker und Aktivisten gefangen nehmen oder umbringen.” [13][21]
Die “Vorbereitungen” sind sehr weit gediehen. Sie stehen nun “Gewehr bei Fuß”. Hier: Nordkreuz

Sichtbarkeit. Auch sehr schön…

Schön, dass man nun, so nach und nach und eher beiläufig, mal etwas deutlicher zu sehen bekommt, wer alles und welche Daten sammelt. Die Telekom hat dem RKI Bewegungsdaten zur Verfügung gestellt (natürlich anonymisiert) und google gestern der ganzen Welt (natürlich anonymisiert) und nun das “Mess- und Beratungsunternehmen umlaut” der welt-Zeitung (natürlich anonymisiert). Sowas haben die alle (natürlich anonymisiert) in “der Schublade” und können es ruck-zuck rausziehen, wenn “jemand” will. Natürlich anonymisiert. Glauben Sie das? Ich glaube das nicht. Ich glaube hier gar nichts mehr, wenn es um Datensicherheit geht. Seien Sie wachsam. Freiwillig. Der Rechtsstaat darf nicht mehr und mehr ausgehöhlt werden. In einer Notlage kann und muß man über Vieles nachdenken und reden. Aber hier wird nicht mehr geredet, hier wird “einfach” gemacht. Wir erfahren es, wenn wir Glück haben, aus der Zeitung. Die Angriffe auf den Rechtsstaat kommen nicht immer von Außen. Sie können auch von Innen kommen. Da hat man am Besten die Augen überall..

Die Frage nach dem Sinn des Lebens.

Auf meinem Schreibtisch.

Manch eine*r, der sie für sich mit “Shoppen und Spaß haben” beantwortet zu haben glaubte, erlebt nun eine tiefe Sinnkrise. Was nutzen 50 Paar Schuhe, wenn das Klopapier aus ist? Überhaupt… “Spaß haben”. Ich wußte nie so recht, was das ist. Ich war oft erfreut, aber noch nie erspaßt. Und hat jemand versucht mich zu “be-spaßen”, dann war sein Streben vergebens. Kindliche Freude, die ist schön, die hab ich oft, viel und gerne, aber Spaß? Für mich ist “Spaß” eine äußerst flüchtige Angelegenheit, die einen schalen Geschmack hinterlässt und ein leeres Portemannaie…

„Die Frage nach dem Sinn des Lebens.“ weiterlesen

Schönes vom Langenhorner Markt. Flower Power.

Unter der Eiche.

Am kommenden Samstag wird Nick Sommer ein letztes Mal in diesem Frühling pflanzen. Das Beet unter der Eiche ist seit einiger Zeit fertig, doch der unermüdliche Herr Sommer hat dann auch noch das “Hochbeet” am Treppenaufgang neben dem Tunnel bepflanzt, weil Sie so zahlreich auf dem Markt Blumen gekauft und sich selber und ihm gespendet haben. Viele Menschen, besonders die Kinder, kennen “ihre” Pflanze und besuchen sie regelmäßig, und alle Menschen, die diese Beete gesehen haben, sind begeistert von diesem blühenden Wunder. Bis auf einen. Der fand sie allesamt zu bunt …

„Schönes vom Langenhorner Markt. Flower Power.“ weiterlesen