Eine herzliche Bitte

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“Eine anachronistische Rückprojektion heutiger Gepflogenheiten”

Der Himmel über Langenhorn. Heute morgen.

Ich lese gerade die erschütternde “Chronik der geübten Gepflogenheiten” höchster katholischer Würdenträger in Sachen “Mißbrauch”.
Dabei höre ich, unablässig, das Krähen sämtliche Hähne der Welt…
Es ist unfassbar, auf welche Weise der eremitierte Papst persönlich Stellung genommen hat. (Anlage 2 des Gutachtens).
Damit sie nicht lang suchen müssen: Hier ist das Gutachten.
Seine Stellungnahme beginnt auf Seite 1277.

Ceterum censeo…
dass man aus einer solchen “Gemeinschaft” nur noch austreten kann.
Die hier gezeigte Geisteshaltung ist manifest und nicht mehr reformierbar.

Ein Neues Jahr. Alte Probleme.

Auf dem Weg zur Tarpenbek.

Ich wünsche Ihnen ein gesundes, gesegnetes Jahr 2022.

Wir schreiben nun schon den 7. Januar – und haben heute was zu feiern. Ja-ha! Nach Monaten des geduldigen Wartens habe ich heute mal wieder im Bezirksamt angerufen. Seit fast 4 Monaten wartete ich ja vergeblich darauf, das endlich mal die Niederschrift der Bezirksversammlungssitzung aus dem September 2021 veröffentlicht wird. Auch die aus den folgenden Monaten. Tag für Tag machte ich Spaziergänge zum Sitzungsdienst, suchte und suchte, fand nix. 4 Monate lang schien die Zeit still zu stehen, aber es passierte einfach: Nichts.
Gut, werden Sie sagen, das kennen wir ja, das geht schon seit Jahren so, das wir die Letzten sind, die erfahren, was sich so abspielt….

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” (…) wahrscheinlich erstmal nochmal einmal (…) “

Wow! Da könnt man glatt in die Knie gehn… Für mich sind diese Worte, ausgesprochen ich einem wahrlich schlichten Satz, das Omikron politischer Sprachvervirung. Katrin Göring-Ekhardt hatte gestern in einer der Talgshows, eine überkomplexe Erkenntnis, ahwatt, – datt war schon eine komplette Erleuchtung. Und die fand bei “Hart aber fair” einen bemerkenswerten sprachlichen Ausdruck:

Jetzt brauchen wir wahrscheinlich erstmal nochmal einmal Ruhe, damit wir nicht in ‘ne Situation kommen, die alles nochmal maßlos verschlimmert.”

„” (…) wahrscheinlich erstmal nochmal einmal (…) ““ weiterlesen

Sternstunden. November in der Dachkammer.

Das Dachkammerfenster in den letzten Tagen des Kirchenjahres 2021.

Am Sonntag ist der erste Advent. Ich hatte bisher noch gar kein Gefühl für die Weihnacht. Aber als ich heute hörte, es könne Schnee geben – wenn auch noch nicht hier – da war ich plötzlich bereit für den Advent. Und ich wusste, diese Zeit wird für mich anders sein, in diesem Jahr. Freudvoller, tiefer, lebendiger, als jede andere Weihnacht meines Lebens. Jede war besonders und an die meisten erinnere ich mich. Wundersame, Glückliche, Traurige, Schöne und weniger schöne Festtage und nicht immer schaffte ich es rechtzeitig an die Krippe. In diesem Jahr wird die Adventszeit voll Demut und Dankbarkeit sein, achtsam und besinnlich, friedvoll und voller Vorfreude auf die Nacht der Ankunft der Liebe.
Sternstunden werde ich verbringen, eine nach der Andern, in allen dunklen Nächten Lichter entzündend … Eine Sternstunde hatte ich schon gestern.
Ich habe mir zum zweiten Mal eine Dokumentation angesehen, die mich tief berührt, und … glücklich gemacht hat. Diese hier.

Müller ihrn Geduldstampen is am reissen …

Und das muss angemessen honoriert werden. Krankenhäuser gehören nicht in die Hände von Konzernen. Sie waren nicht ohne Grund Gemeingut – bevor eine willfährige Politik sie verscherbelte.

Diese “Politik” ist ganz und gar unerträglich. Für den Anfang vom Ende dieses Wahnsinns fordere ich die unverzügliche Entfernung von “Gesundheitsminister” Spahn aus dem Amt.
Der Mann muss doch irgendwie abberufen werden können – von wem auch immer.
Es muss endlich Schluss sein, mit dem unablässigen Verschieben von Verantwortung. Wenn die einen “geschäftsführend” verbrannte Erde hinterlassen wollen, um es den Anderen, die ohnehin nicht zu Potte kommen, schwerer zu machen, als es ohnehin schon ist, dann ist das ein katastrophales Problem – für uns alle.
Das unsägliche Gehampele muss jetzt, im 19ten Monat der Pandemie, endlich mal ein Ende haben…

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11. 11. 2021 . Allgemeines Erwachen.

Langenhorner Birkenblatt. Aus der Reihe “Dachkammerimpressionen”

So. Da bin ich wieder und zwar: Genesen.
Das hat zwar sehr lang gedauert, umso mehr weiß ich das Leben zu schätzen. Heute ist der richtige Tag, mich mal wieder zu melden und Ihnen zu sagen:
Es geht mir gut, ich genese und genieße, wenn Sie aber auf weitere Kommentare zur hiesigen Lokalpolitik warten, dann warten Sie vergebens. Dazu ist mir mein Leben zu kostbar…
Mir ist mehr so … nach Ruhe und Zufriedenheit, Einsamkeit am Lagerfeuer, heißen Maronen und dicken Socken…
Nach Karneval ist mir übrigens, obwohl Rheinländerin, ganz und gar nicht.
Mag sein, dass der Hoppeditz heut erwacht, doch wenn er schlau ist, legt er sich gleich wieder hin und schläft durch bis Aschermittwoch. Er verpasst ohnehin nichts, das erste Dreigestirn ist bereits in Quarantäne…

Am Ende der Geduld…

Moinsen. Trübe Aussicht, windig, 14 Grad, aber es regnet noch nicht.
23igster September – und noch immer liegt das Protokoll der Sitzung des Regionalausschusses vom 9. August nicht vor. Und während wir warten und warten, werden die immer gleichen falschen Behauptungen von den immer gleichen “interessierten Kreisen” immer hübscher ausgeschmückt in die Welt getrötet. Richtiger werden sie davon nicht, aber sie vervollständigen mehr und mehr das verheerende Bild, das nicht nur ich gewonnen habe.
Ich überprüfe derzeit eine Reihe von seltsamen “Vorgängen”. Da ich nur eines kann – entweder prüfen oder schreiben, werden Sie auf den Schluß des zweiten Kapitels vermutlich noch ein paar Tage warten müssen.
Dafür wird er dann aber offen und schonungslos sein, denn das, was hier geschah und noch immer geschieht, das ist unter gar keinen Umständen hinnehmbar, es verdient deutliche Worte und es muss Konsequenzen haben.

update 11:06 Uhr. Ich hab dann gerade mal beim zuständigen Sitzungsdienst angerufen und gefragt, wann denn mit der Niederschrift/den Protokollen der Sitzung FOLAG zu rechnen seie. Knappe Antwort: Sobald sie fertig ist.
Mein Anmerkung, dass alle anderen Niederschriften schon fertig seien, nur diese noch nicht, wurde gleichlautend beantwortet: Diese wird eingestellt, sobald sie fertig ist…
Dazu später mehr, jetzt lasse ich das einfach unkommentiert so stehen.

update am Abend, erquicken und labend: Das Protokoll ist da. Und wenn der Link mal wieder nicht funktioniert: Sitzungsdienst aufrufen, unter “Sitzungen” den Kalender aufrufen, darin den August 2021 aufrufen, dann bei Sitzung FOLAG rechts das orangebraune PA, dann bei Ö 4.2 wieder PA – dann sind Sie da. Und wie Sie dann sehen, sehen Sie: Nichts. Keine Abstimmung, keine Variante die “mehrheitlich” bevorzugt wurde, nichts von alledem, was behauptet wurde.

Kinners, manchmal vergeht die Zeit besonders flott. Von plötzlichen Haltungsänderungen. Klappe, die Zweite.

Moinsen. Die Sonne scheint, der Wind ist still und trocken ist es auch, das alles bei morgenfrischen 14 Grad. Sieht nach einem goldenen Herbsttag aus, den ich an der frischen Luft genießen möchte. Nach wie vor vergeblich sucht man im Sitzungsdienst nach dem Protokoll der Regionalausschusssitzung vom August. Für Manche ist das praktisch, für Andere ärgerlich. Mir ist das egal, ich kenn das schon und als Langenhorner kennt man diese “Informationspolitik” ohnehin. Mir kommt die Wartezeit momentan Recht, ich soll mich schonen.
Damit Sie aber nicht vergeblich vorbeigehuscht kamen, möchte ich Ihnen noch eine weitere Haltungsänderung in Erinnerung rufen. Herr Kranz von den BlindGrünen brauchte dazu Jahre, bei den Spezialdemokraten ging das binnen Wochen…

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