
Immerhin. Er hätte ja auch bescheiden anfangen können, dann wäre er von vorn bis hinten verrabbesackt gewesen. Es ist der erste Tag in meiner freiwilligen Quarantäne gewesen, auf den ich wirklich mit leichtem Ärger zurückblicke. Naja, es dämmert gerade erst, vielleicht ist dem Rest ja noch was abzuringen. Ich wäre ja bereit zum 100sten Mal mit Hannibal über die Alpen zu marschieren, oder zum 150igsten Mal in Ägypten Tut-ench-Amun auszugraben oder mal wieder die Varus-Schlacht zu schlagen oder was es sonst so an Wiederholungen auf den Bildungskanälen gab, aber seit Wochen gibt es ja auf sämtlichen Kanälen nur noch ein Thema… Egal, vielleicht kommt er noch, der Licht-blick. Jedenfalls haben mich heute äußerst unerfreuliche Dinge geplagt und meiner Zeit beraubt. Dinge, die nicht nur mich etwas angehen, sondern auch Sie..
„Ein unerfreulicher Tag. Aber er fing gut an.“ weiterlesen








