
Und? Haben Sie die Stellungnahme des Bezirksamtes im Wochenblatt schon verkraftet?
Ich nicht. Das alles ist unfassbar und wird es täglich mehr.
Rund 10 Monate sind die Wege an der Tarpenbek gesperrt und unzählige Begründungen dafür wurden gegeben. Zuletzt behauptete man akute Gefahr für Leib und Leben. Und nun ist von all dem gar keine Rede mehr: Nun soll der Beschluss gefasst worden sein, um für 50.000 Euro zu prüfen, ob ein “regelkonformer” “barrierefreier” “Wanderweg” hergestellt werden kann, um mobilitätseingeschränkten Mitmenschen die Nutzung ermöglichen zu können. Ach. Und deshalb ist der Weg seit 10 Monaten für Alle gesperrt? Weil man mal Barrierefreiheitsmöglichkeiten prüfen will? Man geniert sich auch nicht, “moralische Totschlagargumente” an den Haaren herbeizuziehen? Was da jetzt aus dem Hut gezaubert wird, den wir grüßen sollen, das kann doch einfach wirklich nicht mehr wahr sein …









