Moin. Dienstag, 22. September im Jahr 1 der Viren.

Es riecht schon nach ersten Pilzen. In meinem Garten. In der Nähe der Tarpenbek. (Spaziergang, vorgestern.)

Mor..gähn. Wenn ich jetzt morgens an der Tastatur sitze, dann habe ich meinen “Arbeitstag” schon hinter mir. Meist stehe ich im Herbst zwischen 3 Uhr und 4 Uhr auf, weil ich kurz nach Sonnenuntergang schon einschlafe. Dann schlafe ich etwa 5 Stunden. Und daran ändert auch das Drehen an der Uhr nix, nur der Verkehrslärm kündet von ebenso unsinnigen wie unnatürlichen Veränderungen …
Erinnern Sie sich noch an die “Große Abstimmung” zur Zeit ? In der EU ?… Achachach. Die Sonne geht überall auf. Nur nicht zur gleichen Zeit. Die Zeit ist doch nur eine Erfindung des Menschen…

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Was Du heute kannst besorgen….

Genau. Das will und muss auch ich nicht auf morgen verschieben. Dann hab ich nämlich für den Rest der Woche frei, wenn ich will – und ich will. Also los:

Ich habe eine weitere Eingabe geschrieben. Diese ging am Freitag dem Eingabeausschuss der Bürgerschaft zu.
Damit sind nun also alle demokratischen Wege eingeschlagen, einer nach dem anderen, ich habe (mühevoll) all die Möglichkeiten genutzt oder: zu nutzen versucht, die man den Bürgern zugesteht. Und zwar von “ganz unten” nach oben. Zeit, für eine zusammenfassende Rückschau:

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Akte Tarpenbek – Die Grundstücksübertragungen…

Freie Landschaft. Die is sowatt von gefährlich! Gestern is mein Gatten doch wahrhaftich ne Eichel auf die Omme geprasselt…Grad nomma gutgegangen!

Ich hatte Sie ja verschiedentlich gebeten, sich mal ein paar Gedanken zu den Flächenübertragungen an der Tarpenbek zu machen, die ja als so zwingend notwendig erachtet werden. Dass ich sie nicht für notwendig hielt und warum das so ist, das wissen Sie ja. Ein weiteres Mal noch möchte ich Ihr Augenmerk auf die Drucksache 21-1337 richten, die “Absage mit Ansage” der LIG.

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21. September 2020. Wir sind dran!

Auch Pfleger Robbie bittet um Ihre Hilfe.

Herbst. Meteorologisch. Kalendarisch. Aber solang die Blätter noch an der Kirsche vor meinem Fenster hängen: Hier kein Herbst. Noch nicht.
Heute wende ich mich mit einer besonderen Bitte an die Langenhorner:
Unterstützen Sie die Pflegekräfte des Heidberg-Krankenhauses in ihrem Kampf um gerechte Bezahlung. Es ist nun wirklich auch an uns, denen beizustehen, die immer, aber gerade in dieser Zeit, für uns da sind. Im Frühjahr haben wir applaudiert und Lieder für sie gesungen, Politiker haben sich überschlagen mit Dankesbekundungen, die sich überwiegend als Lippenbekenntnisse erwiesen. Statt besserer Arbeitsbedingungen und angemessener Bezahlung, und statt der versprochenen Prämien, bekamen sie nichts als schöne Worte, die niemanden etwas kosteten und ihre Situation nicht verbesserten…

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Auch nur mal so…

Die Infektionszahlen steigen und steigen überall. Auch bei uns. Und dann das. Und Niedersachsen ist überall. Von den 10.000 Tausend Fußballzuschauern mal ganz abgesehen… Der Bezirk Nord hat die höchste Zahl an Neuinfektionen…Und in Niedersachsen ist demnächst wieder ganz groß Party…
“Demnach sollen Privatfeiern und andere Veranstaltungen mit bis zu 500 Menschen künftig unter bestimmten Voraussetzungen genauso möglich sein wie Großveranstaltungen, darunter Konzerte, Messen und Märkte mit mehr als 500 Menschen. Nach fast einem halben Jahr Schließung sollen offenbar auch Discos und Clubs wieder öffnen dürfen – draußen mit bis zu 200 Menschen, in Innenräumen mit maximal 100 Personen und einem Alkoholverbot ab 18 Uhr. Auf Tanzflächen soll allerdings die Maskenpflicht gelten.”
Im April haben sich alle noch zusammengerissen. Jetzt ? Sind die einen im Vorwahlkampf und die Anderen haben nicht alle Tassen im Spint…
Ich geh in den Garten…