Ein Tag, der sehr gut anfängt. Damit lässt sich noch viel mehr anfangen.

Rose, wem Rose gebührt.

Heute morgen möchte ich es so gern Rosen regnen lassen, aber das geht ja nicht. Doch ich kann meine schönsten Photos von ihnen einstellen. Ich hab noch einige. Und die, denen ich sie virtuell schenke, die wissen sicher, daß sie für sie bestimmt sind. Und Sie. Die Probleme von gestern sind gelöst, und die, die noch nicht gelöst sind, die werden gelöst sein, denn die Langenhorner sind, wie ich, Happy-Ender. Ist das nicht schön, daß wir alle füreinander sichtbar werden? Dass wir unseren Willen zum Guten, zur Veränderung nun zeigen können, ohne als “Gutmensch” beschimpft zu werden, sich bestenfalls belächeln lassen mussten, weil sie Gutes wollten und auch taten?…

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Gründonnerstag 2020. Blauer Himmel.

Langenhörnchens Abendmahl

Moinmoin. Gut geschlafen? Schön geträumt? Ich wünsch Ihnen einen schönen sonnigen Tag. Überall bricht jetzt das Grün aus den Zweigen und unsere kleine, zerbrechtliche Welt trägt mit jedem Tag mehr Farbe. Ich bin immer froh, wenn der Hamburger Winter vorbei ist, er ist soooo lang. Aber nun haben wir ihn hinter uns und vor uns liegt ein weiterer sonniger Tag. Was er uns wohl bringen mag? Zunächst ein Frühstück… Und Tee.

Ein unerfreulicher Tag. Aber er fing gut an.

Nicht in den Sand gesetzt. Wo Wille ist, ist auch ein Weg.

Immerhin. Er hätte ja auch bescheiden anfangen können, dann wäre er von vorn bis hinten verrabbesackt gewesen. Es ist der erste Tag in meiner freiwilligen Quarantäne gewesen, auf den ich wirklich mit leichtem Ärger zurückblicke. Naja, es dämmert gerade erst, vielleicht ist dem Rest ja noch was abzuringen. Ich wäre ja bereit zum 100sten Mal mit Hannibal über die Alpen zu marschieren, oder zum 150igsten Mal in Ägypten Tut-ench-Amun auszugraben oder mal wieder die Varus-Schlacht zu schlagen oder was es sonst so an Wiederholungen auf den Bildungskanälen gab, aber seit Wochen gibt es ja auf sämtlichen Kanälen nur noch ein Thema… Egal, vielleicht kommt er noch, der Licht-blick. Jedenfalls haben mich heute äußerst unerfreuliche Dinge geplagt und meiner Zeit beraubt. Dinge, die nicht nur mich etwas angehen, sondern auch Sie..

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Die Morgengrüße

Der Supermond aus der Dachkammer betrachtet….

Es fehlen noch die Morgengrüße. Ich überlege, ob ich die allmorgendlichen Grüße einstellen sollte, denn diese “Morgenlage” ist mittlerweile auch sehr dynamisch geworden und so langsam schwer zu überblicken. Die Weltreise mache ich aber nach wie vor, solange ich da den Überblick nicht gänzlich zu verlieren drohe. Heute aber sollen in jedem Falle noch einmal Grüße hinausgehen in die Welt und zwar nach: Mainz, Noeux-les-Mines, Miami, Henstedt-Ulzburg, Leipzig, Los Angeles, Lincoln, Chicago, Casper, Denver, Mountain-View, Zürich, Las Vegas, Braak, Amsterdam und noch einmal nach Yerevan…
Zu Braak habe ich eine ganz besondere Beziehung. Von da kommt nämlich ein ganz besonderes Brot. Für mich ist es das leckerste der Welt und liegt auf Platz 1 dieser Kategorie auf meiner “Weltspeisekarte”. Von Beidem, dem Brot und meiner Weltspeisekarte, erzähl ich Ihnen mal später mehr…
In dieser Woche ist mir nach den schönen Dingen des Lebens, die ich gern teile. Von Politik, Wirtschaft und Corona mag ich in dieser Woche nicht schreiben. Zeit ist auch nach Ostern genug. Und die Neuhinzulesenden werden genug Beiträge darüber finden, die sie noch nicht kennen….

Moinmoin. Mittwoch vor Ostern. Vor Pfingsten.

Nach Ostern kommt Pfingsten…Ein Rosengruß vorab.

Sie haben kaum etwas verpasst in dieser Nacht mit Super-Mond. Wenn Sie ihn beim zu Bett gehen so unspektakuär fanden wie beim Aufstehen, dann kann ich Ihnen sagen: Dazwischen war er genau so. Und schon gar nicht war er so hübsch orange wie in manchen Zeitungen. Das einzig Besondere in dieser Nacht war das Nachtigallenkonzert am Suckweg – aus mindestens drei Vogelkehlchen. Das war wunderbar. Ein Naturwunder. Wäre mein Bein endlich heil, hätte ich keine Schmerzen – ich könnte diese Nächte sehr genießen… Ich hoffe, Sie konnten schlafen und freuen sich auf diesen neuen Tag “in anderen Umständen” und ich wünsche Ihnen, daß die Sorgen Ihnen nicht den blauen Himmel verdunkeln…

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Schöne Seelen finden sich. Überall.

Ich wünsche Ihnen einen guten Morgen und einen angenehmen Tag. Ich selbst habe leider eine Nacht mit Schmerzen und schlechten Träumen hinter mir und werde heute wohl nicht schreiben. In den vergangenen Wochen habe ich aber so viele Beiträge hier eingestellt, daß sicherlich welche dabei, die Sie noch nicht gelesen haben. Ich lasse Sie also nicht ganz ohne Worte …

Der Eierbaum 2020 – in Freier Wildbahn.

Geschmückt von meiner Freundin Rose und mir. Hinter dem Ende des Masen.

Fertig! Und wenn Sie ihn heute oder morgen finden: Der Osterhase hat ein paar hartgekochte bunte Eier darunter verloren… In diesem Jahr gibt es in unserem Viertel nur sehr wenige geschmückte Bäumchen. Auch mir war irgendwie nicht so danach und ich hab das Schmücken freudlos vor mir her geschoben. Aber heute Nacht, da wußte ich plötzlich, dass es mir Freude bereiten würde, einen Baum für Andere zu schmücken. Und so bin ich, nach dem Mittag, mit meiner liebsten Rose losgezogen und wir haben ihn geschmückt, den Baum, den wir bei unseren Spaziergängen immer bewundern, den, der am Wegesrand steht. Er ist nun “Einer für Alle” und er sieht glücklich aus. Und seinen kleinen Freund daneben, den haben wir gleich mit bedacht….Für Sie. Von Herzen .

Gute Gaben erquicken und laben. Jeden.

Hasen im Überfluss …

Immer wieder lese ich von “Gabenzäunen”, an denen Lebensmittel, Hygieneartikel und Kleidung von Mitbürgern angehängt werden, um Wohnungslosen zu helfen. In Langenhorn habe ich keinen Zaun gesehen. Da ist nichts, an das man was dran hängen könnte. Ich vermute, das ist der Grund dafür, daß wir noch keine “konkrete” Hilfe dieser Art leisten konnten. Gleichwohl gibt es sie, die Menschen, die jede Hilfe brauchen können und die Meisten von uns sehen sie auch, nehmen sie wahr, zumindest zwei Mal in der Woche, wenn wir den Wochenmarkt besuchen und unsere Einkäufe erledigen. Sie sitzen an den Rändern des Platzes. Ich fände es schön, zeigten wir Ihnen, dass wir sie und ihre Not, die in dieser Zeit noch größer ist, sehen. Aber da ist kein Zaun… Wollen wir Ihnen nicht dennoch Hilfe zu Teil werden lassen? Könnten wir nicht die Bank unter der Eiche zu einem Gabentisch machen? Könnten wir nicht dort unsere Ostergaben ablegen, ihnen den Tisch decken, mit bunten Eiern, Obst, Fischkonserven? Mit Gebäck und Schokolade, guter, nicht abgetragener Kleidung, T-Shirts, Waschzeug? Verbunden mit einer Osterkarte und guten Wünschen? Wollen Sie bitte auch einmal darüber nachdenken, wie wir zeigen können, daß wir an sie denken, sie nicht vergessen sind? Vielleicht fällt Ihnen ja auch etwas ein…

Wenn Chanel nach Ostern nicht aufmacht …

Es ist eher selten, daß ich morgens schon lachen kann. Heute schon. Zeitung lesen kann auch mal sehr lustig sein…
Gestern habe ich dann, mitten in der Nacht, diese Sendung , gesehen, die ich insgesamt sehr gut fand, ebenso heiter wie nachdenklich und informativ. Ich habe keine einzige Minute bedauert, nicht “gezappt” zu haben…
In diesem Zusammenhang ( Beitrag ab Minute 10 ) möchte ich auch noch einmal auf zwei Beiträge in diesem Tagebuch hinweisen. Diesen., der eine Begebenheit in Langenhorn schildert. Und diesen , den ich vor ein paar Tagen schrieb. Wir müssen das endlich ernst nehmen.

Die Woche der Hasen. Guten Morgen.

Alle da ? Startklar?

Guten Morgen. Ich hoffe, Sie haben gut geschlafen und freuen sich am Leben. Gestern, nach einem bißchen Gartenarbeiten, habe ich einen akuten Anfall von Frühjahrsmüdigkeit gehabt und als ich wieder wach wurde, da war es schon dunkel. Ich fands toll und Sie haben mich ja nicht vermisst – Sie waren ja sicher auch in der Sonne. Gehen wir sie also ausgeruht an, diese Osterwoche. Der Karfreitag wird schrecklich sein, das war er von Anfang an, aber am Samstag gibt es ja hier schon das große Osterfeuer.. Und Sonntag dann erst…Ich freue mich, daß auch Sie wieder da sind, grüße Sie ebenso herzlich wie die “Neuen” Leser aus: Kiel, Lüneburg, Buchholz, Elmshorn, Schafflund und meiner Heimat Duisburg. In der Kategorie : Ostergeschenk können Sie sich ein Osterbüchlein ausdrucken, darauf möchte ich nochmal hinweisen…Haben Sie einen guten Start in die Woche.