Schluss für heute. Feuerabend.

Gänseblümchen sind leider aus 😉

Am Ende eines ruhigen Tages (jedenfalls für mich, für “Behörde” eher nich) noch ein feines kleines Gedicht. Es ist von dem fabelhaften und unvergleichlichen Alex Dreppec, aus seinem Buch “Glasaugenstern” (chiliverlag), den ich ganz herzlich grüße und mich dafür bedanke, daß ichs mit Ihnen teilen darf:

Faulenzergedicht

Das Buch wollt’ ich lesen. Da sinkt es ins Gras.
Pech: das taugt nicht wirklich als Kissen.
Es ist mir egal, was ich eben noch las.
Ich weiß es nicht mehr und mag’s auch nicht wissen.

Jetzt gähn’ ich genüsslich im Grüngürtelgarten,
zwischen Gänseblümchen nicke ich ein.
Hier kann man so schön auf rein gar nichts warten
und für Junikäfer die Landebahn sein.

Zwischen Halmen senkt sich der Sonnenball nieder,
zwei Ameisen suchen ihr Nachtquartier.
Na gut. Dann troll’ ich mich auch mal wieder.
Bis morgen. Dann liege ich wieder hier.

Das Wandern ist Frau Müllers Lust.

Berummsen und beschummsen gehört auch verboten!

Wandern ist gesund! Und zwar sowohl an der Tarpenbek, als auch im Internet. Und, das muss man der Stadt Hamburg ja lassen, da gibt es auf deren eigenen Seiten, wirklich zahlreiche Tipps für das ganz reale Leben. Und da hat auch das Bezirksamt Nord sich nicht lumpen lassen und , bei den Gesundheitstipps, Spazier- und Wanderrouten durch Hamburg Nord zusammengestellt. Zum Beispiel eine ganz feine “Langenhorn West-Route” .
Ist das nicht toll? Was für ein schöner Service! Das ist doch wirklich wunderbar.

Danke, Frank, für dieses wunderschöne Lied. Und das Video ist großartig !
Ich denke so gern an unsere “Akkordarbeiter”- Zeit zurück. Ich hoffe, wir sehen uns. Bald …

Volksbegehren angemeldet.

Das Volksbegehren für die Volksinitiative zur Verbindlichkeit von Bürgerbegehren und Bürgerentscheiden ist beim Hamburger Senat angemeldet worden.
Die Rechtsanwältin Thérèse Fiedler sagte am Sonntag, es sei ein Skandal, wie Senat und Bürgerschaft mit dem Bürgerwillen in den Bezirken umgehen und selbstherrlich über die Menschen vor Ort hinwegregieren. Auch auf lokaler Ebene müsse gelten, dass alle Staatsgewalt vom Volke ausgeht, betonte Frau Fiedler.
Ich halte Sie auch hierüber auf dem Laufenden. Und nach den Erfahrungen, die die Langenhorner in der letzten Zeit mit dem Bezirksamt Nord gemacht haben, bin ich sicher, dass auch wir dazu beitragen werden, was immer wir können, es zum Erfolg zu führen.
Das Volksbegehren wird in der Zeit vom 5. bis 25. Oktober stattfinden. Dabei müssen innerhalb von drei Wochen rund 66 000 gültige Stimmen in Hamburg gesammelt werden. Gelingt dies, wird parallel zur Bundestagswahl der Volksentscheid stattfinden.

Ich möchte mich heute ganz ausdrücklich für die vielen wertvollen Hinweise bedanken, die ich in den vergangenen Wochen bekommen habe. Besonders danke ich Rita (für alles), Conny (für “die” Karte), Carmen, (für die Hilfe bei Recherchen) und Michael (für technische Hilfe). Danke! Ihr habt mir so Vieles erleichtert. Und einen ganz dicken Gruß mit Extra-Dank nach… Berumbur.

Montag, der 8. Juni 2020.

Immernoch mein liebstes Photo vom Mohn: Er blüht gerade aus…

Moin. Ein bißchen sonnig, aber kein Wind, ein bißchen frisch, aber nicht kalt.
Eine neue Woche mit den alten Problemen beginnt. Ich geh sie ruhig an und bringe heute mal auf den Weg, was schon versandfertig ist, ansonsten werd ich mich bei der Gartenarbeit erholen. Ein, zwei Telefonate stehen noch an, eine Besprechung, dann kann ich “Kurzurlaub im Gemüsebeet” machen. Ihnen wünsche ich einen leichten Start in den Montag. Und wenn es heut noch etwas Neues geben sollte, dann erfahren Sie es natürlich sofort. Für die Tarpenbek und Sie, da lass ich alles andere sofort stehen und liegen 😉
update: Den Brief an “den Senat” habe ich gerade vorab per e-mail gesendet, mit Kopie an die Pressestelle des Bezirksamtes Nord. Und morgen geht die Post dann auch noch per Einschreibebrief ab.

Ein` habbich noch. Für das Bezirksamt ist es eher ein sauerer Drops, den “der Senat” nun mitlutschen muss, aber für meine Leser ein feines Sahnebonbon… Hier.
6 Dinge, die man in Langenhorn gesehen haben sollte. Samt Einladung zum entspannten Spaziergang am Flusslauf der Tarpenbek….Einfach auf die Bildergalerie klicken, Bild 3 und genießen.

Feierabend. An einem Tag, an dem ich ruhen wollte.

Auf dem Weg zur Freien Tarpenbek…

Ich hab noch ein bißchen nachgearbeitet, um die “Entsperrung” ggf. etwas beschleunigen zu können. Für die, die es interessiert 😉 : Ich habe mich noch einmal mit dem “Betretungsrecht” befasst, in Folge davon mit dem Bundesnaturschutzgesetz, da insbesondere mit dem Kapitel 7, und, daraus folgend mit dem HmbBNatSchAG (Hamburgisches Gesetz zur Ausführung des Bundesnaturschutzgesetzes). Da kommt eben vieles zusammen 😉 . Und weil ich über Wochen jetzt so fleißig war, werde ich mich nun wirklich mal ausruhen. Das geht, denn ich bin jetzt insgesamt gut informiert, jedenfalls besser, als “der Senat” und umfassend vorbereitet. Auf “was auch immer.”
Ich wünsche Ihnen noch einen schönen Sonntagabend…Mir auch.

“Akte Tarpenbek”. Anschreiben an den Senat.

Die Mauer muss weg.

Sehr verehrte Damen, sehr geehrte Herren.

Mit großem Erstaunen habe ich heute die “Drucksache 22/276” gelesen. Sie beinhaltet die Fragen des Abgeordneten Richard Seelmaecker (CDU) und ihre Beantwortung durch den Senat. Die Anfrage betrifft die Absperrung des Wanderwegs an der Tarpenbek in Langenhorn. Da ich selbst im Zusammenhang mit dieser Sperrung zahlreiche Anfragen an das Bezirksamt Nord gerichtet habe, die bis heute nicht, nicht vollständig, ausweichend oder widersprüchlich beantwortet wurden, bin ich überrascht, dass wenigstens die Fragen eines Abgeordneten zügig beantwortet werden. Wie ich jedoch feststellen musste, sind die von Ihnen gegebenen Antworten in weiten Teilen unrichtig und entsprechen nicht den Tatsachen.

„“Akte Tarpenbek”. Anschreiben an den Senat.“ weiterlesen

Moin. Sonntag, 7. Juni 2020. Kleine Anfrage – Seltsame Antworten.

Moin. Und viel mehr hab ich heute auch nicht zu sagen. Ich hab sehr viel gearbeitet in den letzten Wochen und heute möchte ich mal einen ganz normalen Sonntag verbringen. Ohne Zeitungen, ohne Nachrichten, einfach mal einen Tag mit mit mir allein, ohne Worte, ohne Verpflichtung. Ich wünsche Ihnen einen schönen, geruhsamen Sonntag.

update: Ich hab doch noch ein bißchen was getan, denn ich will ja in der kommenden Woche an das Bezirksamt “einschreiben”. Ich werde nun aber auch noch an den Senat schreiben müssen, denn die von ihm in der Drucksache 22/276 gegebenen Antworten auf die “Kleine Anfrage” des Abgeordneten Richard Seelmaeker (CDU), sind, nach meinen bisherigen Feststellung, in weiten Teilen unrichtig. Ich kann gar nicht verstehen, wie eine solche “Antwort” das Rathaus überhaupt verlassen konnte. Ich habe deshalb ein Schreiben an den Senat vorbereitet, dass ich Ihnen heute schon zur Kenntnis geben möchte. Im nächsten Beitrag.

Ein problemloser Tag. Vom Ende her betrachtet.

Paul. De grote rode Leeuw. Misses Millers best friend.

Ach, das war alles gut. Sowohl meine nächtlichen Excurse, als auch die Plaudereien am Tage. Silberstreifen am Horizont und ich ahne schon den Regenbogen, auf dem wir demnächst runterutschen wie das Langenhörnchen. Kein Problem. Alles kein Problem mehr. Zumindest heute. Kakophonische Zwischenspiele wird es noch geben, klar, aber am Ende spazieren wir wieder an der Tarpenbek. Ich hab mir jetzt einen richtig schönen Feierabend verdient und mach mich lang. Guats Nächtle. Bis moin.

Heureka ! Der Wecka…

Moinmoin. Der Markttag war wie immer schön…Ich bin mittlerweile hellwach und hab den Zustand genutzt, weiter zu studieren. Man lernt ja nie aus. Und zwar hab ich mir das hier. ausgesucht. Schön. Gefällt mir. Das wirft Fragen auf und Fragen sind ja immer gut. Und was man nicht selber weiß und sich auch nicht erklären kann, das kann man sich alles erklären lassen 😉 Und Sie? Was machen Sie so? Was auch immer es Gutes ist: Es möge Ihnen viel Freude bereiten… Man sieht sich…
Ach so, bevor ichs vergesse: Der Link oben, der führt ja zum Bebauungsplan Langenhorn 63. Der wurde im Hamburger Gesetzes und Verordnungsblatt Nr.9 im Jahre am 2. März 1992 auf den Seiten 33 und 34 veröffentlicht.
Aber da gibt es noch etwas, was man leicht übersieht: Das “Gesetz über den Grünordnungsplan Langenhorn 63”. Veröffentlicht im Gesetzes und Verordnungsblatt Nr.11 vom 8. März 1994, Seite 73.
So. Das sollte doch erstmal genügen, um Sie und mich zu beschäftigen 😉 . Mich mit Lochen und Abheften, ganz oben drauf auf die “Akte Tarpenbek”, und Sie damit, auch mal ganz genau hinzukucken. Legen Sie sich doch … Ach was, da kommen Sie selbst drauf! Klar! Was ich sehe, können auch Sie sehen. Das steht ja da. Schwarz auf Weiß. Und es ist eine (erste) Antwort. Keine Frage…

Pssst ! Leise sein ! Die Mimi schläft.

Moin. Hier schreibt der Bär ! Kommen Sie doch bitte viel später wieder. Frau Müller schläft noch. Genug zu lesen ist da, aber bleiben Sie bitte leise, damit sie nicht aufwacht.

update von Mimi: Ich hab jetzt die Augen auf, bin aber nicht wach. Ich war die ganze Nacht im Gesetzesdschungel und hab uns da ein paar Schneisen geschlagen und Trampelpfade angelegt. Eine lohnende Arbeit, wie ich finde, ich hatte wenig Schlaf, den aber bis jetzt. Es ist Samstag – Ich geh an die frische Luft, auf den Markt, alles weitere später…