Wer nicht kann, was er will, muss wollen, was er kann.

Teatime. Ohne Gurkensandwich.

Denn zu wollen, was er nicht kann, wäre töricht. Das hat Leonardo da Vinci gesagt und da kann man ruhig jetzt mal drüber nachdenken. Was will denn Herr Steeck? Und was kann er ? Und: Ist er töricht? Zumindest die Frage lässt sich sofort beantworten. Nein, töricht ist er nicht. Was er kann und was er nicht kann, das weiß er , denn das erzählt er uns ja selbst, als Herr Lanz das Gespräch auf das RKI, auf “andere Experten” und auf Professor Drosten lenkt…

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Eine kurze Erläuterung zwischendurch

Bevor ich weiterschreibe über “Lanz & Streeck” ist es mir ein Anliegen, noch etwas zu erläutern. Wenn ich mich mit dieser Talkshow so lange befasse, dann hat das einen besonderen Grund. Am Beispiel dieser Sendung kann ich Ihnen exemplarisch aufzeigen, auf was zu achten, was zu tun und was zu unterlassen ist, wenn man in dieser Zeit nicht “verrückt” werden will. Es kann Sie sehr beruhigen, wenn Sie in der Lage sind, den ganzen medialen Irrsinn, der jeden Tag neue Blüten treibt, handhaben und durchschauen können. Es ist wichtig …

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Von Kollegenschelten und anderen Unarten.

Hottemax. Mein superschnelles Pferd.

So um die Minute 15 herum hätte ich abschalten sollen, aber ich ahnte ja nicht, was dann kommen würde. Es gibt für mich nichts Schlimmeres, als jemandem dabei zusehen zu müssen, wie er sich bis auf die Knochen blamiert. Und ich finde es immer blamabel, wenn jemand Andere, mit denen er sich selbst in Konkurrenz sieht, vermeintlich zurückhaltend, vermeintlich arglos, vermeintlich beiläufig, herabzusetzen sucht – und es nicht kann. Wohlverstanden: Ich habe nichts gegen Kämpfe mit offenem Visier. Ich bin sogar eine ausgesprochene Anhängerin klarer Ansprachen…

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Stricken am Abend, erquickend und labend. Geklöppelt wird auch.

Herr Deilmann, mein liebster Gartenzwerg. Studiert immer, überall und alles.

Wie also kam es, daß Herr Streeck nach Heinsberg kam? Und wie kam es zu den “Studien”, die er dort anstellte? Das wollen wir uns doch einmal genauer betrachten. Und da brauchen wir auch nicht drüber zu spekulieren, das erzählt er uns, eloquent wie er nun mal ist, gleich selbst. Und zwar ab Minute 10 …

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Wo waren wir gestern stehen geblieben?

Diese verflixte Talkschau. Da geht es weiter. Mit Lanz & Streeck. Zunächst einmal möchte ich noch diesen Artikel nachtragen, der größeren Aufschluß über die fachliche Ausrichtung von Herrn Streeck gibt. Ich erwähnte ja bereits, daß seine fachliche Spezifikation gar nicht die Corona-Viren sind, sondern auf einem anderen Gebiet liegen. In diesem Artikel können Sie noch besser als bei WIKI nachlesen, womit er sich vornehmlich befasst hat. Das ist gut zu wissen und Sie sollten es im Hinterkopf behalten, wenn ich mich nun mit seinem Auftritt bei Lanz befasse…

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2. April. Kein Frost, grau in grau …

Morgähn. Nachdem ich Norderstedt, Oberhausen, Dallas, Turin, Santa Clara und Yerevan gegrüßt habe, und ganz besonders Sie, schlaf ich erstmal weiter oder trinke ausnahmsweise mal Kaffee. Nix genaues weiß ich nicht, außer, dass ich die Tasten noch nicht treffe, so müd bin ich. Bis später …

Unterscheiden lernen.

Kann ich. Kein Problem.

“Alle doof. Außer ich.” Das ist es, was ich aus Herrn Streeks wortreichen Einlassungen verstehe, wenn ich sie auf das Wesentliche zusammenstreiche. Und ich frage mich, ob er eigentlich selbst daran glaubt oder ob er es sich selbst glauben machen will, indem er andere von sich zu überzeugen sucht. Kann aber auch sein, daß er einfach nur ein profilgeiler Karrierist ist, dem seine frühen Erfolge (auf anderem Gebiet) zu Kopfe gestiegen sind und ihm die Sinne verwirrt haben…

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Nonsense ist in der Tat etwas sehr Betrübtes…

Ungeeignet. Trotz hübscher Schleifchen.

schrieb Georg Christoph Lichtenberg. Der Satz ging noch weiter: “Und ein Professor, der welchen schreibt, sollte freundlich auf Pension gesetzt werden.” Ich möchte da noch hinzufügen, einer, der Nonsens vor laufenden Kameras in Talkshows und Zeitungen verbreitet, hat nicht einmal die verdient. Ja, harte Worte. Doch ich habe sie mit Bedacht gewählt und bitte auch nicht darum, man möge sie mir verzeihen. Ich möchte sie sogar höflich nennen, angesichts dessen, was ich über einige Vorgänge der letzten Tage denke. Ich hätte auch Herbert Wehner zitieren können: “Ein Gartenzwerg, der Professor ist”, aber ich habe ein großes Herz für Gartenzwerge, insofern mochte ich Wehner nicht zitieren, sondern lieber selbst auf den Herrn Professor zu sprechen kommen, der mich um meine Nachtruhe gebracht hat. Sein Name ist Hendrik Streeck, und er hat im Oktober des vergangenen Jahres die Nachfolge von Herrn Professor Christian Drosten als Leiter der Virologie am Universitätsklinikum Bonn übernommen. Professor Christian Drosten wird auch in diesen Tagen allseits geschätzt, ich schätze ihn ebenfalls sehr.
Wenn jemand eine Nachfolge antritt, egal wessen und welche, so heißt das ganz und gar nicht, das ihm die Schuhe seines Vorgängers, passen. Er muss da schon sein eigenes Schuhwerk und eigenes geistiges Rüstzeug mitbringen. Die Schlappen aber, mit denen der Herr Hendrik Streek gestern, (und nicht erst seit gestern) herumgeschlurft und “aufgetreten” ist, sind alles andere als eine Maßanfertigung…

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