
Kein Regen. Volle Sonne. Moin.

Neues aus der Freien Dachkammer Langenhorn

Kein Regen. Volle Sonne. Moin.

Moin . Das nächste Schietwetter ist im Anmarsch…Verreisen sollte man zur Zeit auch eher nicht, Quarantäne ist bestimmt zu Hause am Erträglichsten. (Mehr Fatalismus als Schwarzer Humor). Aber in Sachen Sonne soll auf der anderen Strassenseite was gehen 😉 .

Ort: Küche. Zeit: Lange nach Einbruch der Dunkelheit. In der Dachkammer ist alles ruhig, es wird dort wohl schon tief geschlafen. Hilde hat Tills Brief gelesen, dann lächelnd, mit leichter Hand blitzschnell den Haushalt geordnet und dabei ein wenig nachgedacht. Jetzt sitzt sie am Küchentisch, Kerzenlicht, Tinte und Feder liegen bereit, sie gießt sich ein Glas Milch ein, atmet tief durch und dann schreibt sie. Ob es wohl ein Liebesbrief ist? Oder auch ein Gedicht? Wollen wir da mal reinschauen, in diese nächtliche Szene? Und einen Blick auf`s Papier werfen?
„Fräulein Hildegards Gespür für Hallodris“ weiterlesen
Im Anschluss an ihr Gespräch haben beide geschrieben. Mimi an der Komödie, Till an einem Gedicht. Na klar, für das Fräulein. Und Mimi, die soll es der Hilde überbringen. Wollen wir mal sehen, wie es um seine Dichtkunst bestellt ist ? Ja, wollen wir …
„Ode an das Fräulein“ weiterlesen
Heute geht der Vorhang wieder auf und wir werden einer Szene teilhaftig, die überfällig war. Es zeichnet sich ab, dass es ein Liebespaar geben wird. Erste zarte Bande wollen geknüpft sein, noch reden die Beiden übereinander, bald aber schon soll es zu einer ersten Begegnung kommen. Das will gut vorbereitet sein, denkt sich der Till und macht sich daran, die Dachkammerpoetin über die Dame seines Herzens auszufragen…
„Till und Hildegard. Drama hat Liebespaar.“ weiterlesen
Mor…gähn... Es regnet noch nicht, der Himmel ist ein klitzekleinbißchen blau. Damit lässt sich doch anfangen…
Bemerkenswerte Morgenlektüre. update am Mittag: ebenso bemerkenswert.

Ach, die leidige Sache mit dem Tempo an Schnell-Kassen. Das war keine leichte Entscheidung, die ich zu treffen hatte. Ich hatte ja, als man mir die Weiterleitung meiner Bitte an eine „Führungskraft“ ankündigte, geschrieben, daß ich davon ausgehe, daß es sich dabei um eine in der „Zentrale“ handele. Gestern erhielt ich dann einen Anruf. Um es kurz zu machen: Es war, wie erwartet, natürlich die Führungskraft der hiesigen Filiale. Und die hat mir dann ein freundliches Angebot gemacht, das das Problem für mich gelöst hätte…
„Schwarz ärgern.“ weiterlesen
Es gibt Neuigkeiten, das sagte ich ja. Zum einen hat es eine Antwort auf meine Bitte um “Bummelkassen” gegeben. Darüber schreibe ich später am Tag, da ist eine Entscheidung zu treffen, die ich überdenken möchte. Aber es liegt mir auch etwas Anderes am Herzen. Und zwar das hier. Es gibt da eine Abstimmung darüber, welchen Stadtteil-Namen das Tochterboot des neuen Seenotrettungskreuzers HAMBURG tragen soll. Und weil Langenhorn ja nun mal ganz unbedingt zu Hamburg gehört, aber irgendwie nur “am Rande” und wenig sichtbar, da wäre es doch wirklich schön, das Tochterboot trüge den Namen “Langenhorn”…
„Langenhorn. Das Tochterboot.“ weiterlesen
Moinsen. Da bin ich wieder. Noch nicht ganz fit und schon gar nicht frisch, aber ich versuchs heute mal, gestern war das nicht drin. Es gibt Neuigkeiten, die schreib ich Ihnen im Lauf des Tages, jetzt wollt ich nur “Moin” sagen und einen Guten Tag wünschen.

Wetterberichte brauche ich nicht zu lesen. Der Regen prasselt Tag und Nacht gegen die Fenster der Dachkammer. Ohne die Blumen auf meinem Schreibtisch wär die Aussicht sehr trübe und die Stimmung eher bescheiden. Aber so lässt es sich aushalten. Ich wünsche Ihnen einen gesegneten Sonntag.