
Ostern Teil 5


Neues aus der Freien Dachkammer Langenhorn





Guten Morgen. Hier ein Video vom “Applaus” in Lyon und Grüße.
Ich habe die halbe Nacht nicht geschlafen und bin deshalb heute spät dran. Ich hoffe, Ihnen gings besser und Sie sind gesund und munter. Ich trink jetzt mal ne Tasse Tee, melde mich später nochmal und stell dann auch die Osterhasen heute ein...Halten Sie sich tapfer.
Bonjour Laetitia, j’espère que tout va bien.

Hipp Hipp ...(Frau Müller reckt die Faust gen Himmel, wie einst Scarlett O`Hara, die schlechte Laune ist wie vom Winde verweht, die Nerven intakt, sie hebt zu einem kurzen Monolog an. Dann zeigt sie dem PC ne lange Nase und spricht ihn aus, mit fester Stimme, den Satz des Tages: “Ich bin die Eins – Du bist die Null.”. Dann humpelt sie zum Zweitschreibtisch, greift nach der hübschen kleinen Kristallkaraffe, gießt sich einen Cognac ein. Dann humpelt sie zurück an den Tisch vor dem Fenster, ein Lächeln auf den Lippen und genießt.)
„Geschafft. Der eiserne Drache ist besiegt.“ weiterlesen
Boah, is datt ein Friemselkram. Und damit meine ich nicht das Krisenmanagement, daß grade mal wieder an Fummelei erinnert, damit meine ich die Vorbereitung des Osterbüchleins zum Ausdruck. Ich muss jetzt mal ein bißchen jammern, sehen Sie es mir nach. Da hat man mal Zeit in Hülle und Fülle und watt is? Stress is! Aber den haben Sie sicher jetzt auch. Deshalb beklag ich mich auch nicht wirklich, ich knöttere einfach nur ein klitzekleinbißchen. Danach geht mir bestimmt wieder alles leicht von der Hand und meine Finger fliegen wie gewohnt über die Tasten...
„Meinzeit, watt ne Fummelei“ weiterlesen
et Bonjour Laetitia. Je te souhaite une bonne journée. Uns wünsche ich auch einen guten Tag. Wir werden sehen, was er bringt…
Schon jetzt aber, kann man ahnen, was er nicht bringt: Daß zu Hause bleibt, wer immer kann. Gestern las ich von Jugendlichen (12-16 Jahre jung) in Rostock, die ihr “Schulfrei” dazu nutzten, gemeinschaftlich im öffentlichen Nahverkehr mal eine Runde nach der Anderen zu drehen. Und es war dem Fahrer nicht möglich, sie davon abzubringen. Die Polizei soll dann eingegriffen und die Eltern an ihre Aufsichtspflicht erinnert haben. Und wenn man manche Fernsehbilder sieht, dann genießt “die Jugend” gerade “massenhaft” die Frühlingssonne. Wir haben alle nur ein Leben. Ich verstehe ein solches Verhalten nicht. Mich macht das einerseits sprachlos, andrerseits überrascht es mich nicht. Freiwillige Selbstverpflichtungen haben schon in der Wirtschaft nie etwas gebracht… Und dann war da noch, einmal mehr, etwas völlig beScheuertes. Vertrauensbildende Maßnahmen sind das alles nicht…Doch es gibt auch (zunehmend) gute Nachrichten, die Freude bereiten.

N’aie pas peur, chérie . Tout ira bien . Et la musique console toujours . Dors bien et faites de beaux reves.