Sperrung an der Tarpenbek – Arbeits- und Schauweg

Privat ? Ist hier rein gar nichts…

Ich habe mich doch zu kümmern angefangen, um herauszufinden, was da denn nun los ist, wer, warum und wie lange sperrt. Denn diese baulichen Veränderungen sind nicht “temporär”, jedenfalls sehen sie nicht so aus, sondern lassen auf eine dauerhafte Veränderung schließen.
Hier, und weiter bin ich heute noch nicht gekommen, erstmal zur Grundlage für die Sperrung, soweit bisher für mich feststellbar:

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Entgegnungen. Herrn Kubicki gewidmet. Fortsetzungen folgen.

Irgendwo muss man ja mal anfangen, ich möchte daher heute mit dem größten Schwachsinn beginnen, der gerade am “Markt der Meinungen” immer wieder “nach vorn gebracht” wird, von den “Angestellten” interessierter Kreise.

Fangen wir mal hiermit an, aus dem Kommentar von Herrn Kubicki himself, Zitat:
“Wie Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble richtigerweise feststellte, steht Artikel 1 (Menschenwürde) unseres Grundgesetzes im absoluten Zentrum unseres politischen Handelns – und nicht Artikel 2 Absatz 2 (Recht auf Leben).
Wir unterbinden auch nicht den Verkehr, obwohl wir jedes Jahr mehr als 3000 Verkehrstote zu beklagen haben und schließen auch nicht die Krankenhäuser, obwohl sich jedes Jahr zwischen 20.000 und 40.000 Menschen dort tödlich infizieren.”

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Riskante Spiele. Lernkurven. Und wir.

Der Diskos von Phaistos. Auch noch nicht entschlüsselt.

Diesen Artikel von Wolfgang Kubicki in der “welt” (einem bedeutenden Motor der derzeitigen Meinungsmache aus dem Hause Springer) und diesen , aus der FAZ , (wo auch gern auf das Gaspedal getreten wird, aber man sich aber doch, sagen wir: bemüht Denkanregungen zuzulassen) bitte ich Sie zu lesen. Der eine formuliert eine Kritik, die auf ebensovielen Annahmen beruht, wie das Kritisierte. Der Andere sucht nach den Ursachen für die zunehmend laute Kritik, lässt uns aber auch ratlos zurück. In dem Moment, wo ich erwartete, dass Schlußfolgerungen gezogen werden, ist der Kommentar beendet. Schlußfolgerungen zu ziehen, das ist nun allein an uns.

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Moinsen. Mittwoch ist es, 29.4.2020.

Moin. Ich bin schon blitzwach würde aber gern nochmal am Bettzipfel knuspern. Normalerweise führen PC-Aussetzer bei mir zum persönlichen Systemabsturz, aber es ist ja nichts normal in dieser Zeit, weswegen ich, ohne Ahnung zu haben, das Problem beheben konnte. Mit 3 Omms und buddhistischer Gelassenheit löppt sich ja allens torecht… Der große Regen blieb bisher aus, der kleine verursacht nicht einmal ein Prasseln auf dem Dachkammerfenster. Himmel bedeckt, graugrau, keine Sonne, es ist frisch und ich hab die Heizung aufgedreht. Ich hoffe, Sie konnten gut schlafen und lassen sich vom Grau nicht beeindrucken. Kaffee hatten Sie sicher schon, ich mach mir nen Tee und dann sehen wir uns nach einem kleinen Spaziergang durch den virtuellen Blätterwald wieder.

Kaum zu glauben. Das neue “Normal”.

Hier zeigen Prof.Bär, Robbie, Wan-Zen und Hasenschaf wie es NICHT sein sollte. Viel zu dicht beieinander !
(Alle immun, außer Robbie)

Ich hab das ehrlichgesagt für Blödsinn gehalten, als gesagt wurde, das Tragen von Masken könne zu Distanzlosigkeit verführen. Ich konnte mir das nicht vorstellen. Für mich ist die Maske nur ein weiteres Stückchen Sicherheit, neben dem eingeübten Abstand halten und Händewaschen. Heute habe ich da doch erste Zweifel. Manche tragen jetzt “Maske anstatt” .

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Mor..gähn. Dienstag. Markttag, der 28igste April 2020

Meinzeit, bin ich müde… Moin. Blaugrau, teilweise bedeckt, feuchte Autoscheiben. Sonne kämpft, Ausgang ungewiss, es ist bewölkt im Osten. Infektionszahlen steigen wieder an, für Spahn offenbar ein guter Zeitpunkt, die Intensiv-Bettenzahlen zu verringern. Hier: Zeitung. Sorry, Leute, aber eure “Neue Normalität” ist für mich der “Neueste Irrsinn”. Kaffee ist aus. (Frau Müller schläft auf der Tastatur ein. mmvurukblizaecbtec…-.-,,,:-)

Kommen in jedem Frühjahr einmal am Teich vorbei. Ziehen dann weiter zum Bornbach.

Kleines update : Zitat: “Das Gesundheitsministerium in Nordrhein-Westfalen, das derzeit den Vorsitz der AG Medizinprodukte der Länder innehat, sagt auf WELT-Anfrage: „Die Beschaffung von Testreagenzien ist aktuell auf dem Weltmarkt nur schwer möglich.“ Waren das nicht Tünnes und Schäl, die “Testen,testen,testen” wollten ? Ich weiß es nicht mehr, es wird soviel geredet in diesen Tagen….

Ich will nur mal kurz …

ein bißchen gute Laune verbreiten. Das Leben ist schön ! Auch jetzt…Gerade jetzt !
Tschüüss und wieder weg…. update: Ach kommt, Freunde. Ein habbich noch…
Abber dann nix wie raus…

NachNotiz: Ich will Ihnen nicht die gute Laune verderben, deshalb warne ich Sie lieber vor. Bitte lesen Sie, an einem Tag,, an dem Sie ohnehin nichts mehr erschüttern kann und mit ein bißchen Zeit diesen Artikel. Ich hab ihn jetzt nur deshalb eingestellt, weil ich es sonst vielleicht vergessen könnte.

Mein liebstes Lebensabschnittsbild. Gemalt von Uta Bindel aus dem Atelier Lichtzeichen.
Das bin ich, mit meinem Hinkefuß. Mach aber nix – ich hab das Krabbenbrötchen !

Tünnes und Schäl – aber nicht zum Lachen.

Und wo ist die Notbremse ?

Wer mich gestern bei Anne Will wirklich zutiefst schockiert hat, das war Armin Laschet, insbesondere als es um das “Hygienekonzept” zur Wiederaufnahme der Bundesliga der Deutschen Fußball Liga GmbH ging. Schockiert deshalb, weil mich sein Verhalten erschreckend an das des ehemaligen Duisburger Oberbürgermeisters Adolf Sauerlands im Genehmigungsverfahren bei der Love-Parade 2010 erinnerte..

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Moinsen. Es ist Montag, der 27.April 2020

Moin. Sonne scheint, Himmel blau, Schäfchenwölkchen hier und da, Scheiben beschlagen, windstill. Ich wünsch Ihnen einen guten Start in die neue Woche. Seien Sie klug, bleiben Sie vorsichtig, halten Sie auch weiterhin Abstand. Mit und ohne Mundschutz. Gestern war noch lustig. Anne Will war wie “Kölner Hänneschentheater”. Mit Laschet und Lindner als Tünnes und Schäl… Kaffee müssen Sie sich heute mal selbst kochen, auch die Zeitung hab ich nicht reingeholt, ich hatte einfach keine Lust dazu. So. Und nu ab in den Tag, alles freizügig heute, aber: Stay alert, stay alive !
Ach komm, ich will mal nicht so sein...