Die Drucksache 21 – 1406. Regionalversammlung. Eingabe einer Bürgerin.

Die Gefahrenstelle für Leib und Leben

Hier ist also meine Eingabe an die Regionalversammlung. (update: Rückmeldung von Lesern: Der Direktzugriff auf die Drucksache funktioniert nicht. “error 404” oder “kein Zugriff”. Aber über den Sitzungsdienst (siehe nächster Satz) ist die Drucksache auch abrufbar.) Sie wurde heute vom Sitzungsdienst des Bezirksamtes Hamburg-Nord eingestellt. Drucksache 21 – 1406.

UPDATE: Der Direktzugriff auf die Drucksache funktionierte wiederholt, trotz erfolgreicher Prüfung, nicht. Nach einer Weile klappt es nicht mehr, ich hab aber nochmal neu verlinkt, stelle auch eine PDF-Datei ein, doch über die Übersicht beim Sitzungsdienst funktioniert der Zugriff auf die Drucksache auch.

Alte Beschilderungen nach Sperrung
Neueste Beschilderung
Die gesperrte “Leitungstrasse” entlang der Weiden.

Moin. Mittwoch, der 19.8. 2020

Moin. Schön kühl ist es heute (17 Grad), sehr diesig wars in der Frühe (6 Uhr). Himmel mit watteweißen Wölkchen. Eine Zeitung gibt es auch mal wieder. Ansonsten müssen Sie sich noch ein wenig gedulden, bevor es inhaltlich mit der Tarpenbek hier weitergeht. Erst wenn die Regionalversammlung (Montag) stattgefunden hat, beginnt hier meine persönliche “Abschiedsvorstellung in 3 Akten”. Besorgen Sie sich wahlweise schon mal Chips, Popcorn oder Baldrian …
Ich mache derzeit mehr oder weniger Nix – das aber mit wachsendem Vergnügen. Heute gibt es im Wochenblatt, gleich auf der Titelseite, einen Bericht über die Vorstellungen der Kommunalpolitik (CDU, SPD/Grüne) in Sachen “Akte Tarpenbek”, Sie bleiben also nicht gänzlich unversorgt mit Nachrichten.
Ich hoffe, der Tag bleibt so kühl wie der Morgen, dann können Sie sich in alter Frische ja mal ein paar neue Gedanken machen…

update: Meine Eingabe an die Regionalversammlung wurd eben vom Sitzungsdienst ins Netz gestellt. Siehe nächsten Beitrag.

Moin. Markt-Dienstag, der 18. August 2020

Moinsen. Na, das war ja so gut wie nichts, was da nieselte in der Nacht. Ich hatte mir mehr erhofft. Und nun scheint auch schon wieder die Sonne – erstmal aber nur bei 20 Grad. Lassen Sie uns die Frische genießen, bevor es dann mit der Verwüstung weitergeht…
Ich wünsche Ihnen einen angenehmen Tag. Wir sehen uns auf dem Markt…

Moin. Montag 17. August 2020.

Moinsen. Für Sie beginnt eine neue Arbeitswoche, ich habe in der vergangenen Doppelschichten geschoben und hab jetzt frei. Zu meinen Arbeiten der letzten Woche gehörte eine Eingabe an den Regionalauschuss, der heute in einer Woche tagt. Wir können nicht teilnehmen, wg. Corona. Urlaub geht, Cornern geht, Schule geht, Konzerte und Fußball sind in Vorbereitung, da kann das mit der demokratischen Teilhabe ja nicht auch noch klappen. Nur Geduld, das wird schon 😉
Die Eingabe wird wohl im Laufe der Woche beim “Sitzungsdienst” Hamburg-Nord nachzulesen sein, ich stell sie dann zeitgleich auch hier für Sie ein.
Die für unser Anliegen zuständige Fach- und Rechtsaufsicht prüft.
Ein paar Telefonate habe ich ebenfalls geführt. Alles fließt, alles auf dem Weg, jetzt heißt es für uns geduldig warten… Ich wünsche Ihnen einen guten Start in die Woche, in der es hoffentlich mal wieder einen richtig schönen, anhaltenden Landregen gibt, damit nicht alle Bäume vertrocknen.

Ich werde dann weg sein …

Heute, am 16. August 2020, ist der Zeitpunkt gekommen, von dem ich Ihnen schrieb. Der, an dem ich mitteile, welche End-Scheidung ich für mich getroffen habe.
Ich werde mit Beginn des Herbstes hier nicht mehr schreiben. Es hat mich lange Zeit sehr beglückt, es für Sie zu tun, aber mittlerweile ist das zunehmend zu einer Belastung geworden. Warum dies so ist, möchte ich Ihnen in der Zeit bis dahin darlegen, auch werde ich Sie bis dahin noch über mein Ringen über die Wiedereröffnung der Wege zur und an der Tarpenbeck weiter auf dem Laufenden halten. Mit Beginn des Herbstes aber werde ich dann nicht mehr öffentlich schreiben. Ich hatte Gründe für diese “Öffentlichkeitsarbeit” als ich damit begann – sie sind nun entfallen. Ich möchte nun das Buch schreiben, das ich schon lange habe schreiben wollen. Vielleicht werden Sie es eines Tages kaufen können – vielleicht auch nicht. Das wird nicht davon abhängig sein, ob ein Verlag es veröffentlichen will. Ich selbst kann diese Frage für mich nicht beantworten. Warum das so ist, darüber will Ihnen noch schreiben, denn es geht Sie durchaus etwas an und ich will keine Antwort schuldig bleiben und niemanden, der dieses Tagebuch liebgewonnen hat, enttäuscht und ratlos zurücklassen. Sie sollen wissen, was zu dieser Entscheidung führte und warum ich keine andere treffen kann.
Heute will ich Ihnen es einfach nur mitteilen. Es ist der richtige Zeitpunkt. Plötzliche Abschiede sind sehr schmerzhaft, es ist besser, sich darauf vorbereiten zu können.
Diese Möglichkeit möchte ich uns mit dieser Ankündigung eröffnen. Bitte vergessen Sie nie dies…

Ich wünsche uns allen einen gesegneten Sonntag.

Moin. Mittwoch, der 12. August 2020.

Little Rose Cottage. Die Eule auf dem grünen Dach.

Moin… Und ? Hat Sie das gestrige Schreiben aus dem Rechtsamt auch erheitert? Mir bescherte es eine Art “Schlüsselmoment”, in dem jedwede Empörung über das “Verwaltungshandeln” des Bezirksamtes Hamburg-Nord erlosch. Ich habe einfach nur lachen müssen. Das kann ich beim allerbesten Willen nicht mehr Ernst nehmen.
Bevor ich mich für das Schriftstellen entschied, habe ich lange Jahre in einer großen Steuer- Wirtschaftsberatungs- und Rechtsanwaltskanzlei gearbeitet. Ich kenne so ziemlich alle Arten von “Behördenschreiben”und “Verwaltungsakten” aber dieses ist wirklich unvergleichlich. Ich hab es mehrfach lesen müssen, weil ich zunächst nicht glauben konnte, dass es tatsächlich aus einem Rechtsamt kommt…

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Moin . Dienstag, 11.08. 2020. Markttag ohne mich.

Bürger Deilmann beim Studium der Gesetze. Impressionen aus Longue Cornet, dem Dorf, in dem auch Citronen reifen.

Moin. 29 Grad um 11 Uhr – aber immer noch erträglich in der Dachkammer… Was ich mache? Ich bin Herrn Deilmann behilflich und studiere auch. Heute mal wieder das Verwaltungsverfahrensgesetz. Interessante Lektüre.
Und Sie? Haben bestimmt auch was zu tun… Ich wünsch Ihnen viel Freude daran, sonst wär`s ja vergeudete Lebenszeit, nicht wahr?

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